Stiftung Biografie Willy Brandt Ausstellung Projekte
Startseite
 
Aktuelles
Berliner Ausgabe
Politische Bildung
Publikationen
Willy-Brandt-Preis
Förderung Praktika
Newsletter
Willy-Brandt-Haus
  Lübeck
Expertendienst
 
 
 
Presse
Impressum
Kontakt
Links
English

Beiträge zu Brandt

Auf dieser Website will die Bundeskanzler-Willy-Brandt-Stiftung ein Forum für die Veröffentlichung vielfältiger Beiträge zu Willy Brandt bieten. Dies können Vorträge sein, die im Rahmen der stiftungseigenen Vortragsreihe gehalten wurde, Reden prominenter Zeitzeugen oder politischer Persönlichkeiten etwa aus Anlass der Präsentation eines neuen Bandes der Edition 'Willy Brandt – Berliner Ausgabe ', sowie andere interessante Aufsätze und Essays.

Noch ein Hinweis: Konferenzen und Workshops der BWBS werden in der Regel als Online-Dokumentationen im PDF-Dateiformat ins Internet gestellt. Sehen Sie deshalb am besten auch einmal unter Workshops nach.

"Jetzt wächst zusammen, was zusammen gehört ..."
Dieses berühmte Zitat Willy Brandts vom 10. November 1989, dem Tag nach dem Fall der Berliner Mauer, wurde gerade zu einem "geflügelten Wort" bzw. avancierte zum Slogan des nun beginnenden deutsch-deutschen Einigungsprozesses. Angeblich hat der SPD-Ehrenvorsitzende diese Worte vor dem Rathaus Schöneberg geäußert. Lesen Sie nach, was Willy Brandt wirklich an diesem denkwürdigen Tag gesagt hat - und vor allem an welchem Ort ...  Zum Beitrag von Dr. Bernd Rother geht es hier ...

Willy Brandt und die APO
Die Protestbewegung des Jahres 1968 hatte natürlich auch großen Einfluss auf das politische Denken und Wirken Willy Brandts. Lesen Sie dazu hier unsere Online-Dokumentation (PDF-Datei).

Willy Brandt und der 17. Juni 1953
Am 17. Juni 2003 jährte sich zum fünfzigsten Mal der Volksaufstand in der DDR. Vielerorts wurde der mutigen Menschen gedacht, die 1953 gegen die politische und soziale Unterdrückung durch die SED-Diktatur und für Freiheit und nationale Einheit auf die Straße gingen. Die Internet-Publikation ''Willy Brandt und der 17. Juni 1953 – Eine Dokumentenauswahl zur Geschichte der Erinnerung an den Aufstand in der DDR. Zusammengestellt und eingeleitet von Wolfgang Schmidt, Bundeskanzler-Willy-Brandt-Stiftung, Rathaus Schöneberg, Berlin, im Juni 2003'' können Sie hier als PDF-Datei herunterladen. (Diese Netzpublikation wurde von der Deutschen Bibliothek archiviert und ist auf deren Archivserver dauerhaft verfügbar.)

Die Dreißiger Jahre in Deutschland - Betrachtungen anhand der Lyrik Bertolt Brechts und von Texten Willy Brandts
Das Interesse von Professor Nino Campagna, dem Präsidenten der Deutsch-Italienischen Gesellschaft (ACIT) in Pescia bei Florenz, gilt der neueren deutschen Geschichte und herausragenden Persönlichkeiten der deutschen Politik und Literatur. So fasziniert ihn der aufopferungsvolle und bedingungslose Widerstand Willy Brandts gegen das Naziregime und die beißende soziopolitische Kritik Bertolt Brechts an der menschenverachtenden Brutalität dieses Systems. Seine nun erstmals auf Deutsch vorliegende Ausarbeitung "Die Dreißiger Jahre in Deutschland", der Zeit eines unheilvollen Umbruchs, bezieht ihre Besonderheit aus der Verflechtung von Geschichte, Literatur und Politik. Verblüffend ist der Gleichklang der Empfindungen und Argumente, die für den Politiker wie den Lyriker bei der Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus und seiner Schreckensherrschaft bestimmend waren. Geschichte aus dieser gleichgerichteten und doch so unterschiedlichen Perspektive zu vermitteln, bedeutet zugleich - im besten Sinne des Wortes - Geschichte erleben zu lassen. Zu den Betrachtungen ...

Auf dem schwierigen Weg zu einer wissenschaftlich-fundierten Biografie Willy Brandts
In ihrem Aufsatz geht Frau Professor Helga Grebing, Mitherausgeberin der stiftungseigenen Edition ''Willy Brandt - Berliner Ausgabe'', kritisch auf die bisher erschienenen Biografien des früheren Bundeskanzlers ein, analysiert die allgemeinen  Schwierigkeiten, mit denen sich ein Biograf bei seiner Arbeit konfrontiert sieht, und formuliert Anforderungen, wie eine ''wissenschaftlich-fundierte'' Biografie Willy Brandts auszusehen hat (mit freundlicher Genehmigung des Klartext-Verlages). PDF-Download ...  

Rede von Bundesminister a.D. Dr. Hans-Jochen Vogel anlässlich der Präsentation des Bandes 5 der Berliner Ausgabe 'Die Partei der Freiheit. Willy Brandt und die SPD 1972 bis 1992' im Literaturhaus der Stadt München am 21. Oktober 2002.


Foto Henrici

Aus Anlass des 10. Todestages von Willy Brandt am 8. Oktober 2002 hielt Bundespräsident Johannes Rau auf einer gemeinsamen Gedenkveranstaltung von Bundeskanzler-Willy-Brandt-Stiftung und Friedrich-Ebert-Stiftung in Berlin folgende weithin beachtete Rede.

Bereits am Vorabend des 10. Todestages von Willy Brandt, dem 7. Oktober 2002, luden die Hansestadt Lübeck und die Bundeskanzler-Willy-Brandt-Stiftung in das Lübecker Stadttheater zu einer Gedenkveranstaltung für den früheren Bundeskanzler ein. Der langjährige Freund und intellektuelle Wegbegleiter Willy Brandts, Günter Grass, hielt eine beeindruckende Festrede, in der er nachdrücklich dafür plädierte, an dem bedeutenden politischen Erbe des großen Demokraten und Friedenspolitikers festzuhalten. Im Besonderen käme es auf Seiten der reichen Länder darauf an, den von Brandt vor über 20 Jahren weitsichtig begonnenen Nord-Süd-Dialog fortzusetzen und endlich die katastrophalen Lebensbedingungen in den ärmsten Ländern dieser Welt wirksam zu bekämpfen. Grass forderte die politisch Verantwortlichen dazu auf, das von ihm initiierte Projekt eines 'Willy-Brandt-Hauses in Lübeck' alsbald umzusetzen. Das künftige Haus dürfe nicht allein eine Gedenkstätte sein, sondern müsse zugleich – ganz im Sinne Willy Brandts – als Werkstatt für die Lösung politischer und gesellschaftlicher Probleme und Herausforderungen dienen.

Bundesminister a. D. Björn Engholm präsentierte am 21. März 2002 in der Norwegischen Botschaft in Berlin den Band 1 der Berliner Ausgabe über Willy Brandts Jugend in Lübeck und seine Exilzeit in Norwegen. Engholms Gedanken finden Sie hier.

Am 16. Mai 2001 hielt der Erste Bürgermeister a. D. Hans Koschnick im Rahmen der Vortragsreihe der Bundeskanzler-Willy-Brandt-Stiftung einen hoch interessanten Vortrag zum Thema 'Willy Brandt und Israel'.

Bundeskanzler Gerhard Schröder stellte am 19. September 2000 die ersten beiden Bände der stiftungseigenen Edition 'Willy Brandt - Berliner Ausgabe' der Öffentlichkeit vor. Den Text seiner Rede finden Sie hier.

Bundesminister a. D. Professor Egon Bahr beschäftigte sich am 9. Oktober 1998 im Rahmen der Vortragsreihe der BWBS mit dem Thema 'Willy Brandts europäische Außenpolitik'. Zum PDF-Download.

Am 8. Oktober 1992 verstarb Willy Brandt an einem Krebsleiden in seinem Haus in Unkel bei Bonn. Die Anteilnahme der Menschen in aller Welt war überwältigend. Auf Anordnung des Bundespräsidenten wurde Willy Brandt – als erster demokratischer Staatsmann seit Gustav Stresemann – mit einem Staatsakt im Berliner Reichstag geehrt. Staatsoberhäupter, Regierungsvertreter und Politiker aus aller Welt erwiesen ihm die letzte Ehre. Auf dieser Veranstaltung hielt einer seiner großen politischen Freunde, der spanische Ministerpräsident Felipe González, eine bewegende Abschiedsrede, die Sie hier als PDF-Datei herunterladen können.

Am 18. Dezember 1988 konnte Willy Brandt seinen 75. Geburtstag feiern. Zu Ehren des früheren Bundeskanzlers und langjährigen Parteivorsitzenden der SPD lud Bundespräsident Richard von Weizsäcker am 20. Januar 1989 in seinen Bonner Amtssitz, der Villa Hammerschmidt, zu einer offiziellen Feier ein. Unter den Gästen fanden sich zahlreiche politische Weggefährten Brandts – darunter ein Dutzend amtierender oder ehemaliger Staatsoberhäupter und Regierungschefs. Aus der Ansprache des Bundespräsidenten wurden die würdigenden Worte über die politische Leistung Willy Brandts berühmt: 'Ihnen ist in der Politik etwas ganz Seltenes gelungen: In Ihrer Person haben Sie die Spannung zwischen Macht und Moral aufgehoben.'

 

 



 
Presse Impressum Kontakt Links English