Hintergrund
November 1939

Attentat auf Hitler im Münchner Bürgerbräukeller

 
Quelle: Georg-Elser-Arbeitskreis
Johann Georg Elser

Bei einem Festakt im Münchner Bürgerbräukeller zur Erinnerung an den nationalsozialistischen Putschversuch von 1923 entgeht Adolf Hitler am 8. November 1939 nur knapp einem Bombenanschlag. Nur wenige Minuten vor der Explosion, die acht Menschen tötet, hat der „Führer“ unvorhergesehen den Veranstaltungssaal verlassen.

Der Attentäter Johann Georg Elser, ein gelernter Schreiner, war schon lange ein vehementer Gegner der Nationalsozialisten. Seit Kriegsausbruch am 1. September war er davon überzeugt, dass nur durch den Tod Hitlers Schlimmeres verhindert werden kann. Bei seinem Fluchtversuch über die Schweizer Grenze wird Elser noch in der Nacht verhaftet und in einem Konzentrationslager inhaftiert, wo er 1945 ermordet wird.

 
Quelle: Dieses Bild stammt aus dem Artikel Georg Elser aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation.

Gedenkstein in den Georg-Elser-Anlagen in Heidenheim-Schnaitheim, wo Elser als Schreinergeselle arbeitete












 



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