  | Wächst vaterlos in München auf, Schulabbruch, lange Strafakte
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  | 1963 Umzug nach West-Berlin, lernt dort u.a. Gudrun Ensslin kennen, die ihn mit linken Theorien vertraut macht, Bekanntschaft mit radikalen Anhängern der APO
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  | 2.April 1968 Baader und Ensslin stecken gemeinsam 2 Kaufhäuser in Frankfurt a.M. in Brand
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  | 31. Oktober 1968 Baader wird zu 3 Jahren Haft verurteilt, vorläufige Entlassung nach einem Jahr, Flucht nach Frankreich mit Ensslin
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  | 4. April 1970 Festnahme und Einlieferung in Haftanstalt Tegel
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  | 14. Mai 1970 Mithilfe späterer RAF-Mitglieder gelingt ihm unter Einsatz von Schusswaffen abermals die Flucht
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  | Militärische Ausbildung in Palästinenserlager (PLO), Aufbau der RAF
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  | Nach zahlreichen Anschlägen und Banküberfällen Verhaftung des mittlerweile meistgesuchten Terroristen der damaligen Bundesrepublik am 1. Juni 1972 nach einer Schießerei in Frankfurt am Main gemeinsam mit Jan-Carl Raspe und Holger Meins
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  | 28. April 1977 Verurteilung zu lebenslanger Haft, Überführung in Haftanstalt Stuttgart-Stammheim
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  | Deutscher Herbst 1977 Entführung Hanns-Martin Schleyers, um Baader und andere Terroristen freizupressen; Stürmung des entführten Flugzeugs „Landshut“
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  | 18. Oktober 1977 angeblicher Selbstmord Baaders und anderer inhaftierter RAF-Mitglieder |