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  | „Baracke“ war eine scherzhafte Bezeichnung für die Bonner SPD-Parteizentrale. Offiziell hieß sie von 1975 bis 1999 Erich-Ollenhauer-Haus, benannt nach dem zweiten SPD-Bundesvorsitzenden nach dem Zweiten Weltkrieg.
|   | 1950 erbaute die SPD in Leichtbauweise eine Bonner Parteizentrale, die als „Baracke“ in die SPD-Geschichte einging. Als das Provisorium 1974/75 abgerissen und an der Ecke Friedrich-Ebert-Allee/Ollenhauerstraße ein Neubau errichtet wurde, blieb der Name „Baracke“ als Bezeichnung für die neue SPD-Zentrale erhalten. Sie wurde am 3. Oktober 1975 durch den SPD-Bundesvorsitzenden Willy Brandt eingeweiht.
|   | 1999 verlegte die SPD ihre Parteizentrale nach Berlin ins neu gebaute Willy-Brandt-Haus. Die „Baracke“ in Bonn ging derweil in den Besitz der Telekom AG über. 2006 eröffnete hier ein Restaurant. |
Siehe auch
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