Am 15. Januar 1952 leistet die junge Bundesrepublik Deutschland – kaum den Trümmern des Zweiten Weltkrieges entstiegen – erstmals Entwicklungshilfe, indem sie eine halbe Million DM für das „Erweiterte Beistandsprogramm der Vereinten Nationen für wirtschaftliche Entwicklung unterentwickelter Länder und Regionen“ bereitstellt. Schon in wenigen Jahren wird die Bundesrepublik zu einem der wichtigsten Geberländer unter den westlichen Industriestaaten aufsteigen.