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Aufgabe *Grundlage ist die 1950 verkündete „Charta der deutschen Heimatvertriebenen“, die als „Grundgesetz“ der Vertriebenen gilt * Wahrung der Rechte der Vertriebenen und Aussiedler (u. a. „Recht auf Heimat“) * Politisch-ökonomische Interessensvertretung der Vertriebenen * Förderung des kulturellen Erbes der Deutschen aus den Ostgebieten * Pflege von Kontakten mit den östlichen Nachbarn
Mitglieder Der BdV ist der Gesamtverband von 21 Landsmannschaften, 16 Landesverbänden und fünf außerordentlichen Mitgliedsorganisationen der deutschen Vertriebenen und Aussiedler. Ihm gehören ca. zwei Millionen Mitglieder (2002) an.
Struktur Präsidenten des BdV waren: * Erika Steinbach (CDU) [1998-] * Fritz Wittmann (CSU) [1994–1998] * Herbert Czaja (CDU) [1970–1994] * Reinhold Rehs (SPD, ab 1969: CDU) [1967–1970] * Wenzel Jaksch (SPD) [1964–1966] * Hans Krüger (CDU) [1959–1963] * Georg Baron Manteuffel-Szoege (CSU, VdL) und Linus Kather (GB/BHE, BvD) als gleichberechtigte Vorsitzende [1957–1959]
Tätigkeiten
  | 1957 Gründung
|   | 1969ff BdV steht an der Spitze der Opposition gegen die Neue Ostpolitik Willy Brandts |
Siehe auch
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