  | 1946 Zulassung auf Landesebene; absolute Mehrheit bei den Landtagswahlen in Bayern
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  | Seit 1946 Stellung des Ministerpräsidenten von Bayern (außer 1954-1957)
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  | 1948/49 Bildung einer gemeinsamen Fraktion mit der CDU im Parlamentarischen Rat und im Wirtschaftsrat
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  | 1949 Abstimmung gegen die Annahme des Grundgesetzes wegen unzureichender Berücksichtigung des Föderalismus; Bildung einer Fraktionsgemeinschaft mit der CDU auf Bundesebene
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  | 1949-1969 Beteiligung an verschiedenen Regierungskoalitionen
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  | 1969-1982 auf Bundesebene mit der CDU in der Opposition
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  | 1976 Aufkündigung der Fraktionsgemeinschaft mit der CDU; jedoch Rücknahme des Beschlusses wenige Wochen später
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  | 1982-1998 erneute Regierungsbeteiligung in einer christlich-liberalen Koalition |
  | Auf den Freistaat Bayern beschränkte rechts-konservative, christliche Volkspartei auf überkonfessioneller Grundlage
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  | Agiert in Bayern als selbständige Partei und auf Bundesebene in enger Allianz mit der CDU
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  | Bildung gemeinsamer Fraktion im Deutschen Bundestag mit CDU unter Betonung ihrer Eigenständigkeit durch eine organisatorisch unabhängige Landesgruppe in Berlin
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  | Politik der traditionsbewussten „Bayerntreue“ bei gleichzeitiger Notwendigkeit der Modernisierung Bayerns
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  | Im Vergleich zur CDU vertritt sie in Wertefragen eine konservativere, in Wirtschaftsfragen sozialere Haltung
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  | Ca. 173.000 Mitglieder (2005) |