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Gründung
1918
Auflösung
27. Juni 1933
Vorgänger
Deutschkonservative Partei, Reichs- und Freikonservative Partei, Vaterlandspartei, u.a. konservative und antisemitische Gruppierungen
Nachfolger
1962: Versuchte Neugründung der Partei, 1964 Anschluss an die NPD |
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Überblick
  | 1922 Abspaltung des antisemitischen Flügels (Deutschvölkische Freiheitspartei)
|   | 1932 Zusammenschluss mit NSDAP und „Stahlhelm“ zur Harzburger Front
|   | 1933 Zunächst Umbenennung der DNVP in Deutschnationale Front, kurz darauf Selbstauflösung der Partei
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Struktur Die DNVP war eine rechtskonservative Partei in der Zeit der Weimarer Republik, deren Hauptprogrammatik aus Nationalismus, Antisemitismus und kaiserlich-monarchischem Konservatismus bestand. Nachdem sie anfänglich eindeutig republikfeindlich gesinnt war und etwa 1920 den Kapp-Lüttwitz-Putsch unterstützte, beteiligte sich die DNVP ab Mitte der 20er-Jahre zunehmend an Regierungen auf Reichs- und Länderebene. Durch die Wahl des Verlegers Alfred Hugenberg zum Parteivorsitzenden im Anschluss an die Wahlniederlage von 1928 rückte die DNVP jedoch wieder deutlich nach rechts. Durch die Kooperation mit der NSDAP verlor die DNVP ab 1930 zunehmend an Bedeutung. Nach der Selbstauflösung der Partei im Juni 1933 trat die Reichstagsfraktion geschlossen zur NSDAP über.
Vorsitzende ab 1928: Alfred Hugenberg
Siehe auch
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