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Überblick
  | 1918 Gründung der DDP
|   | 1930 Zusammenschluss der DDP mit der „Volksnationalen Reichsvereinigung“ zur DStP
|   | 1933 Verbot durch die Nationalsozialisten
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Struktur Nach dem Fusion der DDP mit der Volksnationalen Reichsvereinigung 1930 zur DStP verließ fast der gesamte linke Flügel um Ludwig Quidde die Partei. Aufgrund dieses Rechtsrucks wies das im August 1930 veröffentlichte politische Manifest der DStP so gut wie keine Ähnlichkeit mehr mit dem Programm der ehemaligen DDP auf. Der bereits zuvor eingeläutete Zerfallsprozess der Partei konnte damit jedoch nicht gestoppt werden; bei den Reichstagswahlen der Jahre 1932/33 erreichte die DStP jeweils nur knapp 1% der Stimmen. Im März 1933 stimmten die fünf verbliebenen Abgeordneten der Partei im Reichstag dem Ermächtigungsgesetz der Nationalsozialisten zu. Nach der erzwungenen Auflösung der Partei beteiligten sich einzelne ehemalige Mitglieder der DStP am Widerstand gegen die NSDAP, u.a. etwa in der einzigen linksliberalen Widerstandsgruppe, der Robinsohn-Strassmann-Gruppe.
Siehe auch
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