Deutsch-französische Konsultation

Deutsch-französische Konsultationen
Beginn
1963

Konferenzort
Bonn, Berlin, Paris und andere
 

Teilnehmer
Bundesrepublik und Frankreich

Ziele
Vertrauensvolle Zusammenarbeit in allen wichtigen Fragen der Außen-, Sicherheits-, Jugend- und Kulturpolitik

Bedeutung
Der im Januar 1963 unterzeichnete Deutsch-französische Freundschaftsvertrag (auch Élysée-Vertrag genannt) verpflichtete die Bundesrepublik und Frankreich zu regelmäßigen Konsulationen ihrer Staats- bzw. Regierungschefs.
Der erste Arbeitsbesuch fand im Juli 1963 in Bonn statt. Seitdem finden solche Konsulationen zweimal pro Jahr statt, abwechselnd in Frankreich und der Bundesrepublik.
Bei den 15. Deutsch-Französischen Konsultationen, die am 30./31. Januar 1970 in Paris stattfanden, stimmte Frankreich der deutschen Ostpolitik zu.

Siehe auch
Deutsch-französischer Freundschaftsvertrag / Élysée-Vertrag
Neue Ostpolitik