  | 1961 vernichtende Wahlniederlage bei den Bundestagswahlen: die GDP erhält nur 2,8 % und kann auch keine Direktmandate gewinnen; Rückzug eines Großteils der ehemaligen DP-Mitglieder, die die DP als niedersächsische Regionalpartei wieder zu beleben versuchen
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  | Zerfall einzelner Landesverbände
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  | 1965 bei den Bundestagswahlen tritt die GDP nicht als eigenständige Partei, sondern nur in Wahlbündnissen mit der CSU bzw. der SPD an; Einzug in den Deutschen Bundestag mit vier Abgeordneten
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  | 1966 zur Vermeidung von Verwechslungen mit der „Gewerkschaft der Polizei“ (GdP) Abänderung des Kürzels von GDP in GPD
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  | 1969 bei den Bundestagswahlen kandidiert die GPD wieder eigenständig, erreicht aber lediglich 0,1% |