Hitler trifft Mussolini in Rom
Am 3. Mai 1938 trifft Adolf Hitler (1889-1945) zu einem Staatsbesuch in Rom ein. Aus Protest hat Papst Pius XI. (1857-1939) Rom für die Dauer des Besuches verlassen. Um dem deutschen „Führer“ zu gefallen und die Verbindungen zum Reich zu festigen, kündigt der „Duce“ Benito Mussolini (1883-1945) den Erlass antisemitischer Gesetze an. Zudem erklärt er die Alpen zur natürlichen Grenze der Interessensphären beider Länder. Hitler akzeptiert den Verbleib Südtirols bei Italien.
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Zeremonie zu Ehren Hitlers im Mussolini-Forum des Olympiastadions in Rom, Mai 1938 |