KPD-O

Kommunistische Partei-Opposition, auch KPD-Opposition (KPD-O bzw. KPDO oder KPO)
Gründung
1929

Auflösung
1933

Vorgänger
Abspaltung der KPD

 

Überblick
1929 Gründung der KPD-O als Protest gegen die ultralinke Wende der KPD-Führung auf Weisung der Kommunistischen Internationalen, nach der die KPD ihren Kampf fortan auf den „Hauptfeind“ SPD konzentrierte
1933 Verbot der KPD-O, danach engagierten die ehemaligen Mitglieder der Partei entweder im Widerstand oder flüchten ins Exil

Struktur
Zusammen mit einigen verwandten Gruppen im Ausland (u.a. Schweden, USA, Frankreich) gehörte die KPD-O zur Internationalen Vereinigung der Kommunistischen Opposition (IVKO). Mehrmals wöchentlich erschien die KPD-O Zeitung Arbeiterpolitik. Die KPD-O verfügte über eine eigene Jugendorganisation, die KJO.

Siehe auch
KPD