Londoner Schuldenkonferenz

Konferenz zur Regelung der Auslandsschulden
Beginn
28. Februar 1952

Ende
8. August 1952

Konferenzort
London
 

Teilnehmer
Bundesrepublik Deutschland, Frankreich, Großbritannien, USA und 65 weitere Gläubigerstaaten

Ziele
Regelung der Zahlungsverpflichtungen der Bundesrepublik nach dem Zweiten Weltkrieg

Bedeutung
Die Bundesrepublik erklärte sich u.a. bereit, die Auslandsschulden des Deutschen Reiches seit dem Ersten Weltkrieg zu übernehmen, ohne die Reparationszahlungen in die Höhe schießen zu lassen. Der Bankier Hermann Abs konnte die Delegierten davon überzeugen, die Reparationszahlungen für Deutschland möglichst niedrig anzusetzen, da die zu hohen Kosten damals zur Zerstörung der Weimarer Republik beigetragen hätten.

Siehe auch
Reparationen