  | 1964 Gründung der NPD in der Bundesrepublik als Zusammenschluss von DRP und anderen rechten Splittergruppen/-parteien
|
  | 1966-68 Einzug in sieben Länderparlamente
|
  | 1969 Koalitionswechsel in Bonn und innerparteiliche Konflikte führen zum Bedeutungsverlust der NPD
|
  | 1987 „Deutsche Volksunion e.V.“ wird zur Partei DVU, mit der die NPD fortan Wahlbündnisse eingeht
|
  | Anfang 1990er DVU und REP stärkere Parteien als NPD
|
  | 1996 Udo Voigt wird Vorsitzender der NPD, der versucht, die Verbindung zu neonazistischen Gruppen zu stärken
|
  | 2001 Bundesregierung, Bundestag und Bundesrat stellen Verbotsantrag gegen NPD, der jedoch wegen der Affäre um V-Männer der NPD beim Bundesverfassungsschutz scheiterte
|
  | Seit 2004 gestiegene Wahlerfolge, z.B. Einzug in den sächsischen Landtag
|
  | Unter Beobachtung des Bundesamtes für Verfassungsschutz |
  | Rechtsextreme Partei mit rassistischer, antisemitischer und ausländerfeindlicher Grundhaltung, bezeichnet sich selbst als nationalistisch
|
  | Sammelpartei für revanchistisch und neonazistisch eingestellte Wähler
|
  | Bisher nur auf kommunaler und Landesebene vertreten
|
  | Jugendorganisation der Partei „Junge Nationaldemokraten“ (JN) mit ca. 350 Mitglieder, deren Bundesvorsitzender automatisch Mitglied im Bundesvorstand der NPD ist
|
  | Hochschulorganisation der NPD „Nationaldemokratische Hochschulbund (NHB)“
|
  | Mitgliederzahl ca. 5.300 (Stand: April 2005) |