  | 11.-13. Juli 1969 Vereinigung der „Section française de l'Internationale ouvrière“ (SFIO) und dem „Parti Radical Socialiste“ auf dem Parteitag in Issy-les-Moulineaux
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  | 1971 Fusion mit der „Fédération de la Gauche Démocrate et Socialiste“ bzw. der „Convention des Institutions Républicaines“ (CIR)
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  | 1972 Unterzeichnung eines gemeinsamen Programms von Sozialisten und Kommunisten, das die Grundlage für gemeinsame erfolgreiche Wahlkämpfe darstellt; Bekenntnis zum demokratischen Sozialismus
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  | 1978 bei den Parlamentswahlen wird der PS mit rund 23 % zum ersten Mal die stärkste Gruppierung innerhalb den linken Parteienspektrums
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  | 1981-1995 François Mitterand ist als erster Sozialist französischer Staatspräsident
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  | 1981-1984 Pierre Mauroy (PS) ist erster sozialistischer Premierminister Frankreichs in der V. Republik
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  | 1983 Bruch der Regierungskoalition zwischen Sozialisten und Kommunisten
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  | 1984-1986 Laurent Fabius (PS) ist Premierminister
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  | 1986 Wahlniederlage
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  | 1988-1991 Michel Rocard (PS) ist Premierminister
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  | 1991/92 Edith Cresson (PS) ist erste Premierministerin Frankreichs
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  | 1992/93 Pierre Bérégovoy (PS) ist Premierminister
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  | 1993 schwere Niederlage bei den Parlamentswahlen
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  | 1997-2002 Lionel Jospin (PS) ist Premierminister
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  | 2002 bei den Präsidentschaftswahlen erhält der Kandidat der PS Lionel Jospin nur 16 % der Wählerstimmen; Folge: Rückbesinnung auf die Grundwerte; stärkere sozialdemokratische Profilierung |