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Aufgabe Schutz der Demokratie in der Weimarer Republik gegen links- und rechtsextremistische Feinde der Republik. Am Ende konnte sie die Machtübergabe an die Nationalsozialisten und somit das Ende der demokratischen Weimarer Republik trotzdem nicht verhindern. Nach der Machtübergabe wurden viele Mitglieder des Reichsbanners verfolgt, deportiert und ermordet.
Mitglieder
  | heute: ca. 1.000
|   | 1932: mehr als 3 Millionen (eigene Angaben) |
Struktur
  | Einteilung in zwei Ebenen: Vereinsebene (politisch) und Kampfverband (technisch).
|   | Bundesvorstand mit 1. und 2. Vorsitzenden, Stellvertretern, Schatzmeister, Kassierer, Schriftführer, Technischer Leiter, Jugendleiter und den jeweiligen Stellvertretern und Beisitzern. Weitere Unterteilung nach Gauen, Kreisen, Bezirken und Orstvereinen.
|   | Kampfverband nach militärischen Vorbild strukturiert. Führungspersonal wurde durch Abzeichen erkenntlich gemacht. |
Tätigkeiten
  | 1924 Gründung der überparteilichen Organisation auf Initiative der SPD, mitgetragen von Zentrum, DDP und Gewerkschaften, mit ca. 90% stellt aber die SPD die meisten Mitglieder
|   | 1930 Wahlerfolg der NSDAP führt zu militärischem Kampf zwischen SA und militärisch organisierten Reichsbannerformationen. Diese nähern sich in ihrer Form der „Konkurrenz“ an (Führerprinzip, Wehrsport)
|   | 1931/32 Vereinigung mit Freien Gewerkschaften und anderen Verbänden zur Eisernen Front |
Siehe auch
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