  | Buchdruckerlehre
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  | Ab 1907 Mitglied der Sozialistischen Arbeiterjugend (SAJ)
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  | 1910-1931 Mitglied der SPD
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  | 1914/15 Teilnahme am Ersten Weltkrieg als Soldat
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  | 1918-1920 Redakteur der „Volksstimme“ in Halle/Saale
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  | 1920-1931 Chefredakteur des „Sächsischen Volksblatts“
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  | 1924-1932 Mitglied des Reichstages
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  | 1927-1932 Mitherausgeber des „Klassenkampfs“, der theoretischen Zeitschrift der marxistischen Linken in der SPD
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  | September 1931 Ausschluss aus der SPD-Reichstagsfraktion wegen des Bruches der Fraktionsdisziplin bei einer Abstimmung im Reichstag
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  | Oktober 1931 Mitbegründer der Sozialistischen Arbeiterpartei Deutschlands (SAPD)
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  | 1931-1933 Co-Vorsitzender der SAPD zusammen mit Max Seydewitz
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  | Frühjahr 1933 Austritt aus der SAPD; Aufforderung der Mitglieder, sich der KPD anzuschliessen
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  | März/April 1933 untergetaucht; Emigration in die Tschechoslowakei (Prag)
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  | März 1934 Ausbürgerung
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  | 1938 Emigration über die Niederlande nach Norwegen
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  | 1940 Flucht nach Schweden; anfängliche Internierung; trotz des Verbots politischer Betätigung Mitarbeiter der Exilzeitung „Die Welt“
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  | 1942 Gefängnishaft wegen Verstoßes gegen das Ausländergesetz
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  | 1943/44 Verbannung aus Stockholm
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  | Januar 1946 Rückkehr nach Deutschland (Berlin)
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  | 1946-1987 Eintritt in die SED
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  | 1946/47 Intendant des Berliner Rundfunks
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  | 1947-1952 Ministerpräsident von Sachsen
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  | 1950-1987 Mitglied der Volkskammer
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  | 1951/52 Kampagne innerhalb der SED gegen ehemalige SAPD-Mitglieder; Seydewitz übt „Selbstkritik“
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  | 1955-1968 Generaldirektor der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden |