Soziale Marktwirtschaft

 
 
 

Wirtschaftsordnung der Bundesrepublik
Begriff von A. Müller-Armack für ein Wirtschaftsmodell, bei der die wirtschaftliche Freiheit bei gleichzeitiger Regulierung und Kontrolle durch den Staat unsoziale Folgen verhindern soll.
Der Staat hat die Aufgabe, den freien Wettbewerb zu schützen, die Einkommens- und Vermögensverteilung zu steuern und die Struktur- und Finanzpolitik zu regeln.
Ludwig Erhard gilt als „Vater“ der Sozialen Marktwirtschaft in der Bundesrepublik. Seine Politik basiert auf dem Prinzip des Ordoliberalismus und der christlichen Soziallehre der CDU.

Siehe auch
CDU
Erhard, Ludwig
Ordoliberalismus