Stalinnoten |
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Als Anfang 1952 Deutschland mit den westlichen Aliierten über Westverträge und den EVG-Vertrag verhandelt, macht Stalin den Westmächten in Form einer Note ein Angebot über Verhandlungen zur Wiedervereinigung Deutschlands. Im Laufe des Notenwechsels zwischen der Sowjetunion und den Westmächten stellen sich grundsätzlich verschiedene Ausgangspunkte heraus (z.B. bezüglich Prioriät der Friedensverhandlungen und der Bildung einer gesamtdeutschen Regierung durch freie Wahlen, oder der Bedeutung des Potsdamer Abkommens für den weiteren Verlauf der Verhandlungen und der deutschen Entwicklung). Des Weiteren wird auch allmählich nicht mehr nach Lösungen gesucht, sondern es werden vermehrt Forderungen erhoben und Beschuldigungen geäußert. Siehe auch
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