  | 1909 Jurastudium in Berlin und Genf
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  | 1911 Artikel für „Vorwärts“
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  | 1913 Kritiker für Zeitschrift „Die Schaubühne“, ab 1918 in „Weltbühne“ umbenannt
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  | 1915 Promotion in Jena. Dient als Soldat im Ersten Weltkrieg
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  | 1918 Chefredakteur der Zeitschrift „Ulk“
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  | 1920 Beitritt zur USPD. Schon damals warnt Tucholsky vor dem Nationalsozialismus
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  | 1924 Leben und journalistische Tätigkeit in Paris, wo er sich einige Pseudonyme zulegt
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  | 1929 Satire „Deutschland, Deutschland über alles. Ein Bilderbuch von Kurt Tucholsky und vielen Fotografen. Montiert von John Heartfield“ erscheint. Tucholsky emigriert nach Schweden, von wo aus er weiter Kritik am verblendeten Deutschland der Weimarer Republik übt. Journalistische Tätigkeit für „Weltbühne“
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  | 1933 Machtübergabe an die Nationalsozialisten. Die „Weltbühne“ wird verboten, Tucholsky ausgebürgert und seine Bücher verbrannt.
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  | Publiziert seine Enttäuschung über die wohlmeinende Haltung Deutschlands, aber auch des Auslands gegenüber dem Nationalsozialismus.
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  | Gesundheitlicher Zustand verschlechtert sich
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  | 20. Dezember 1935 Nach einer Überdosis Schlaftabletten fällt er ins Koma. Am Tag darauf, dem 21. Dezember 1935, stirbt Tucholsky |