  | Dezember 1915 Ausschluss von 20 sozialdemokratischen Reichstagsabgeordneten aus Fraktion und Partei wegen deren Ablehnung der Verlängerung der Kriegskredite
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  | 1917 Gründungsparteitag der USPD in Gotha
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  | 9. November 1918 Bildung des Rates der Volksbeauftragten zusammen mit der (M)SPD
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  | Rücktritt der USPD-Mitglieder (Hugo Haase, Wilhelm Dittmann, Emil Barth) aus dem Rat der Volksbeauftragten wegen das Ebert-Groener-Paktes
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  | 1. Januar 1919 Gründung der KPD nach Abspaltung der Gruppe Internationale (Spartakusbund) unter Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht von der USPD
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  | 5.-12. Januar 1919 Spartakusaufstand und Generalstreik mit Unterstützung von USPD und KPD
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  | Teilnahme an den Reichstagswahlen 1919 (7,6% der Stimmen) und 1920 (17,9%)
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  | 12. Oktober 1920 Spaltung über die Frage des Anschlusses an die 3. Kommunistische Internationale
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  | 1922 Anschluss der Parteimehrheit an die KPD, die Rest-Partei geht zur SPD
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  | Fortbestehen als Splitterpartei bis 1931 unter Führung von Georg Lebedour, später von Wilhelm Liebknecht |