Verabschiedung der DDR-Verfassung
Bereits im Dezember 1947 wurde in der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) die „Volkskongressbewegung“ unter Führung der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (SED) gegründet. Aus ihr ging im März 1948 der „1. Deutsche Volksrat“ hervor, der unter Leitung des SED-Vorsitzenden Otto Grotewohl eine Verfassung der „Deutschen Demokratischen Republik“ ausarbeiten soll. Sie wird am 19. März verabschiedet. Zwei Monate später werden die 1400 nach „Einheitslisten“ ausgewählten Delegierten des „III. Deutschen Volkskongresses“ der Verfassung des künftigen ostdeutschen Staates noch formell zustimmen.
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Aufruf zu den Wahlen zum III. Deutschen Volkskongress |