Verleihung der Bürgerrechte für die Ureinwohner der USA
Am 2. Juni 1924 verabschiedet der Kongress in Washington den „Indian Citizenship Act“. Das Gesetz räumt den Ureinwohnern des nordamerikanischen Kontinents die „vollen Bürgerrechte“ und damit auch das Wahlrecht ein.
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© nebraskastudies.org Präsident Calvin Coolidge mit vier Osage-Indianern nach der Unterzeichnung des Gesetzes, das ihnen die vollen Bürgerrechte garantiert |