  | 1906 Eintritt in den Deutschen Metallarbeiter-Verband
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  | 1906-1918 Mitglied der SPD
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  | 1911-1915 Redakteur der „Schwäbischen Tagwacht“ (Stuttgart)
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  | 1914 Kritiker der Burgfriedenspolitik der SPD
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  | 1918 Mitglied der Spartakusgruppe und Mitglied des Arbeiter- und Soldatenrates in Suttgart
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  | Dezember 1918 zusammen mit Wilhelm Pieck Leitung des Gründungsparteitags der Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD)
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  | 1920 Angehöriger einer KPD-Delegation, die Lenin in Moskau besucht
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  | 1921 Mitglied des ZK der KPD, verantwortlich für Gewerkschaftsfragen
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  | 1924-1926 Mitglied der Exekutive der Roten Gewerkschafts-Internationale
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  | 1928 Ausschluss aus der KPD
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  | 1929 Mitbegründer der Kommunistischen Partei-Opposition (KPD-O)
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  | 1929-1931 Vorstandsmitglied der KPD-O und Mitherausgeber der KPD-O-Zeitschrift „Gegen den Strom“
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  | 1931 Ausschluss aus der KPD-O, weil er ihren Anschluss an die Sozialistische Arbeiterpartei Deutschlands (SAPD) unterstützt; Eintritt in die SAPD
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  | Frühjahr 1933 Exil in Frankreich; Aufbau einer SAPD-Auslandszentrale in Paris, um von dort aus den Widerstand der in Deutschland verbliebenen Parteimitglieder zu koordinieren; Entsendung von Willy Brandt zur Widerstandsarbeit nach Norwegen
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  | 1940 Emigration über Spanien und Portugal in die USA; Mitarbeiter des „Council for a democratic germany“, Erarbeitung von Vorschlägen für die Gewerkschaftsarbeit in Deutschland nach der Befreiung
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  | 1946 Rückkehr nach Deutschland (Sowjetische Besatzungszone)
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  | 1946-1949 Chefredakteur der Gewerkschaftszeitung „Tribüne“
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  | 1947-1951 Mitglied der SED; Bruch mit Willy Brandt, weil dieser sich zur SPD bekennt
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  | 1951 Ausschluss aus der SED wegen öffentlicher Kritik an Missständen in der DDR; zeitweise arbeitslos
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  | 1956 Rehabilitierung, Wiederaufnahme in die SED |