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Teilnehmer Die Staats- und Regierungschefs der führenden westlichen Industrienationen, anfänglich Frankreich, Deutschland, Italien, Japan, Großbritannien und die USA (Gruppe der Sechs). Ein Jahr später erfolgte die Aufnahme Kanadas (G-7), 1998 die Aufnahme Russlands (seither G-8)
Ziele Zunächst hauptsächlich die Besprechung wirtschaftspolitischer Fragen und ökonomischer Probleme. Später kamen außen-, entwicklungs- und währungspolitische Themen hinzu.
Bedeutung In den an den Weltwirtschaftsgipfeln beteiligten Ländern leben zwar nur etwa 13,5 % der Weltbevölkerung, dort entstehen aber fast zwei Drittel des Welt-Bruttonationaleinkommens. Bei den Treffen der G-8 Staaten kommt es immer wieder zu mitunter gewaltsamen Protesten und Demonstrationen globalisierungskritischer Organisationen, z.B. während des G8-Gipfels 2001 in Genua.
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