  | 1917-1924 Regierungspräsident in Oberbayern
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  | 1920 Im Anschluss an den Kapp-Putsch zum bayrischen Ministerpräsidenten gewählt; parteilos, monarchistisch gesinnt, republikfeindlich BVP-nahe; Prägung Bayerns als „Ordnungszelle“ des Reiches
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  | 1921 Rücktritt als Ministerpräsident nach Konflikt mit Reichsregierung
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  | 1923-1924 Generalstaatskommissar mit diktatorischen Vollmachten
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  | November 1923 Niederschlagung des Hitler-Putsches nachdem Kahr kurzzeitig zur Kooperation mit Hitler gezwungen war
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  | 1924-1930 Präsident des Verwaltungsgerichtshofs
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  | 1934 Ermordung durch die SS im Zuge des sogenannten „Röhm-Putsches“
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