  | 1921-1932 Abgeordneter der Zentrumspartei im preußischen Landtag
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  | 1932 Ernennung zum Reichskanzler, Bildung eines Kabinetts aus konservativen Gesinnungsgenossen ("Kabinett der Barone") gestützt auf das Notverordnungsrecht, Beseitigung der preußischen Regierung („Preußenschlag“)
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  | 1933 Vizekanzler und Reichskommissar für Preußen in der Regierung Hitler
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  | 1933 Rücktritt im April; Distanzierung vom nationalsozialistischen Totalitätsanspruch
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  | 1936-1944 Tätigkeit im diplomatischen Dienst
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  | 1946 Freispruch im Nürnberger Kriegsverbrecherprozess, im Spruchkammerverfahren jedoch zu acht Jahren Haft verurteilt
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  | 1949 vorzeitige Haftentlassung |